Interview

SCHWITZT DIE BAND ODER NICHT?

BEATSTEAKS
09.06.2007, Hamburg, Alsterdorfer Sporthalle

Sie sind das Aushängeschild der deutschen Musiklandschaft. Unbekümmert und sympathisch erobern sie die Herzen der Fans in Deutschland. Auch im Ausland sind sie mittlerweile nicht mehr unbekannt. Mit "Limbo Messiah" präsentieren sie den Nachfolger zu dem so erfolgreichen Album "Smack Smash". Mal wieder ein Grund Sänger Arnim Teutoburg-Weiß ein paar Fragen in wie immer relaxter Ungebung der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg zu stellen.

Fast jede Band hat seine Kritiker. Die Beatsteaks scheinbar nicht. Alle lieben die Band und wenn nicht, dann freuen sie sich, dass eine deutsche Rockband so viel Erfolg hat. Wie macht Ihr das?
Arnim:
Weiß ich selber nicht. Wir fünf sind so wie wir sind und wir machen den Leuten nichts vor. Wir sind einfach eine ehrliche Band.

Beispielsweise bei den Toten Hosen oder den Ärzten scheiden sich die Geister. Den Beatsteaks gönnt am den Erfolg von Herzen.
Arnim:
Weil man bei uns merkt, dass es auch von Herzen gemacht ist und das kann man ja nicht schlecht finden. Auch wenn man sieht, dass jemand schon seit langer Zeit 120 % gibt, ist es doch etwas sehr gutes.

Uns geht’s auch nicht um schnell Geld verdienen. Wir bauen gerade mit ganz kleinen Hämmern an unserem kleinen süßen Denkmal aus Berlin.

Und wohin soll es dann gehen?
Arnim:
Wo soll’s hingehen? Wenn man mich jetzt fragt, wo es hingehen soll, dann soll es heute Abend auf diese Bühne gehen. Mit Glück denke ich jetzt bis zum Gig Wuhlheide/ Berlin. Ich kann einfach nicht groß weiterdenken. Weder an die nächste Platte noch an eine weitere Tour. Über diese Dinge wird zwar auch geredet, weil es im Moment sehr erfolgreich läuft. Aber da sind wir fünf, hmm, Du siehst die anderen spielen gerade Tischtennis und denken an nichts anderes.

Ich bin mir sicher, dass wir irgendwann eine neue Platte aufnehmen werden, aber wann die kommt. Keine Ahnung. Dafür lassen wir uns auf jeden Fall Zeit. Jetzt steht erst mal touren angesagt. So richtig genießen. Daher konnten wir letzte Woche auch so richtig bei Rock am Ring aufspielen, weil wir es im Moment gerade extrem genießen zu spielen.

Dort wurdet Ihr auch sehr positiv aufgenommen, oder?
Arnim:
Wir haben schon ein paar Mal auf so großen Bühnen gespielt, aber ich fand, wir waren noch nie so gut. Wir waren ganz locker und haben aus der Hüfte geschossen. Dazu hatten wir einen tierischen Spaß an dem Tag.

Ihr wolltet bescheidener Weise die beste Band des Universums sein?
Arnim:
Genau. Mehr wollten wir eigentlich nicht. Nein, es war einfach der Spruch des Tages.

Die Beatsteaks gehören der Fraktion an, die eine Platte produziert und danach einfach nur genießt, was kommt.
Arnim:
Genau. Limbo Messiah zu machen war unglaublich schwer. Letztes Jahr war beispielsweise kein glückliches Jahr für die Band. Wir haben ganz schon gekämpft, um zusammen zu kommen. Wenn Du seit 10 Jahren Musik machst, dann man sich reiben und „normale“ Leben bleibt ja auch nicht stehen.

Zwei werden Väter, einem geht’s ganz dreckig im letzten Jahr...

Es war ganz extrem und schwer die Platte zu machen. Deswegen sind wir jetzt wahrscheinlich auch so glücklich, weil wir unser Ding wieder zurück haben. Platten machen ist für uns immer sehr anstrengend.

Es gibt ja nicht den Songwriter, sondern alle machen Musik und wollen ihre Ideen verwirklichen.

Euch fehlt also jemand, der alles an sich reißt und dem Rest erzählt, wo es langgeht.
Arnim:
Während eines Album auf jeden Fall.
Uns fehlt auch das Publikum. Man kann sich ja im Proberaum tierisch einen ausspinnen, wie die Leute auf die Songs reagieren werden. Die werden abgehen wie die ganz Grossen. Da fehlt wirklich ab und zu jemand, der uns in diesen Träumereien unterbricht.

Ihr habt das Album aber nicht wieder komplett live eingespielt?
Arnim: Doch. Wir haben es sogar live in Hamburg eingespielt.

Das machen aber nur sehr wenige Bands, weil die meisten dazu gar nicht in der Lage wären.
Arnim: Ja, aber wir kennen das gar nicht anders. Wir müssen in einen Raum gehen, die Songs vorher lange geprobt haben und sie dann einfach rausballern. Danach rennen wir dann sofort in die Regie, um uns das Ergebnis anzuhören und es zu spüren.

Wir können uns nicht erst Drumspuren hören oder ist der Bass jetzt tight. Das geht uns einfach alles am Arsch vorbei. Es geht darum die Energie zu hören. Schwitzt die Band oder nicht. Genau danach suchen wir, denn glattgebügelte Alben gibt es mittlerweile genug. Es muss einfach Ecken und Kanten haben.

Wenn Ihr auf Tour seid, dann seid Ihr auf Tour. Oder schreibt das eine oder andere Bandmitglied zwischendurch doch schon ein paar Zeilen für das nächste Album?
Arnim: Thomas, unserer Schlagzeuger, der macht laufend etwas. Liegt wohl auch daran, dass er der einzige Musiker in der Band ist. Den findet man auch im Tourbus vor seinem PC und nimmt einen Beat auf. Ich dagegen werde zur absolut faulen Sau auf Tour. Tagsüber chillen und abends dann richtig Gas geben. Das macht aber jeder anders.

Im Sommer, wenn man nicht mehr so richtig auf Tournee ist, sondern eher nur Festivals spielt, dann ist man eher nur am Wochenende auf der Bühne und in der Woche im Proberaum. Diesmal hoffe ich, dass es nicht so lange wie zwischen „Smack Smash“ und „Limbo“ dauern wird. Wichtig ist, dass wir Fünf Songs zusammenhaben, bei denen wir wissen, dass sie ein Beatsteaks-Album ergeben. Wir müssen etwas Zeitloses spüren, damit wir auch voll hinter der Platte stehen.

Nach so vielen Jahren schränken viele Bands ihre Interviewkontingente drastisch ein. Ihr dagegen besteht darauf, dass selbst heute noch Schülerzeitungen zum Zuge kommen, was in eurer jetzigen Position schon sehr ungewöhnlich ist.
Arnim:
Wir geben jedem ein Interview. Die anderen Bands sind vielleicht satt oder doch nur überheblich. Ich weiss es nicht genau.

Bei uns in der Band ist es glücklicher Weise so, dass jeder Interviews gibt. Bei Linkin Park bspw. gibt nur der Sänger Interviews und der sagt dann auch irgendwann, dass er keinen Bock mehr hat. Nach über 35 Millionen verkauften Alben wäre ich vielleicht auch irgendwann ein bisschen müde.

Bei uns ist es aber extrem gut aufgeteilt. Daher geben wir von der Bravo bis zum letzten Punkermagazin jedem ein Interview. Da gab es nie Grenzen; wir es auch sicherlich nie geben.

Kurz zurück zu den Ärzten. Bei denen und den Toten Hosen treffen zwei Lager aufeinander, die sich selten verstehen. Ihr habt bereits mit beiden Bands zusammen gespielt. Für wen würdet ihr eher Partei ergreifen bzw. welchen gemeinsamen Gig würdet ihr eher ausschlagen?
Arnim:
Ohhhh, harte Frage. Ich muss aber sagen, dass ich Ärzte-Fan bin. Schon immer gewesen. Ich bewundere die Hosen aber für ihre Gangmentalität, was die Ärzte nun überhaupt nicht haben. Die Ärzte sind drei große liebenswerte Egomanen. Das überhaupt nicht böse gemeint.

Die Hosen sind eine totale Gang so wie wir. Peter und Thomas kennen noch immer alle Texte der Hosen. Die Ärzte haben sicherlich einen großen Teil dazu beigetragen, dass wir heute so erfolgreich sind. Ein großer Teil ihrer Fans besucht unsere Konzerte. Häufig waren die unterwegs mit den Worten: “Alter, check die Beatsteaks aus.“ Immer und immer wieder. Sie covern Songs oder singen von uns. Das ist schon eine Ehre und ich bin denen auf ewig Dankbar.

Kurz etwas anderes. Habt Ihr euer Surfbrett am Start?
Arnim:
Klar.

Bei fast allen Festivals ist das Crowdsurfen mittlerweile verboten und führt zum Rausschmiss. Werden eure Konzerte in Zukunft ebenfalls mit diesem Verbot belegt?
Arnim:
Ne, auf keinen Fall. Auf einem Beatsteaks-Konzert muss man sich austoben und tanzen können. Wir tun uns schon schwer auf diesen Festival mit diesem Verbot, aber so große Festivals wie Rock am Ring benötigen schon ein paar mehr Regeln. Häufig gibt es viele Verletzte.

Für diese Tour haben wir auch eine eigene Security dabei, die ja nicht extra für uns ist. Auch wenn wir häufig ausgelacht werden, aber die ist für die Fans dabei. Somit haben wir auch im Graben die Kontrolle über das Geschehen. Mit lokalen Sicherheitsleuten hat man häufig das Problem, dass die dann den Frust von der Woche an den Fans auslassen. Das ist auch eine Sache, die wir von den Hosen gelernt haben.

In Hannover bin ich in die Menge gesprungen und mein T-Shirt sowie das Cap wurden mir weggerissen. Natürlich habe ich auch noch das Mikro verloren, so dass die Security mich nicht gleich als Sänger geortet hat. Die haben mich erst mal zur Seite geschoben während ich sagte, dass ich der Sänger bin und auf die Bühne muss.  „Ne, is klar“ war die Antwort. „Ich muss wirklich da hoch“ konnte ich noch erwidern bevor der Typ mir eine verpasst hat. So kann man als Fan auch behandelt werden.

Später bin ich noch mal zu dem Typen hin. „Ich weiß, ihr habt keinen einfachen Job, aber Hauen geht nicht. Vergiss nicht, wer dich bezahlt. Das Publikum vor Dir.“

Am Donnerstag seid ihr in Rostock bei dem Festival „Deine Stimme Gegen Armut“ aufgetreten. Unter anderem mit den Toten Hosen. Wie habt ihr dieses Festival und den Gipfel erlebt?
Arnim:
Wir waren da einen ganzen Tag, aber vom Gipfel haben wir nichts mitbekommen, wir in einem High-Security-Sonst-Was-Bereich waren. Unser Bereich so sicher, dass selbst die Polizei nicht reingekommen ist, weil Bono da war.

Ich finde es sehr gut, dass wir dort waren und die Beatsteaks sich das erste Mal für eine solche Sache eingesetzt haben. „Deine Stimme gegen Armut“ ist wirklich großartig.

Trotzdem fand ich es seltsam, dass im Backstagebereich ein 1A-Büffet stand. Wozu brauchen wir einen Schokobrunnen? Ok, einige Stars können einfach nicht mehr anders, auch wenn es völlig an der eigentlichen Sache vorbeigeht.

Nichtsdestotrotz ziehe ich meinen Hut vor Bono und Herbert Grönemeyer, die privates Geld in diese Veranstaltung gesteckt haben, um diese überhaupt stattfinden zu lassen.

Kurz nach dem Konzert verkündete Herber Grönemeyer: „Ich traue Politikern nicht. Die wollen sich nur mit einem schmücken (...) das ist für mich nur vergeudete Zeit". Bono und Bob Geldorf sehen das gelassener. Wäre ein öffentliches Treffen mit einem Politiker ein Problem für euch? Habt ihr noch Vertrauen in die Politik?
Arnim:
Ne, da verstehe ich Herbert Grönemeyer sehr gut.

Also wenn Klaus Wowereit sich mit euch für eine gute Sache ablichten lassen möchte, dann hättet Ihr gewisse Probleme?
Arnim:
Das kann ich mir nicht vorstellen. Wir haben bei der letzten Echo-Verleihung einen Auftritt gehabt und im Anschluss gab es natürlich eine After-Show-Veranstaltung, bei der wir uns nach 5 Minuten gedachten haben, dass wir unbedingt abhausen müssen.

Wir sind aber trotzdem noch ein bisschen geblieben und da kam dann auch Wowereit mit seinem Tross von Fotografen und war auf der Suche nach Bekannten, um sich ablichten zu lassen. Da bin ich sofort abgestartet, weil der sonst 2 Minuten später an meinem Hals gehangen hätte. Mit Politikern will ich nichts zu tun haben.

Ist es nicht völlig absurd, wenn sich 8 Staatschefs am Strand treffen, um zwei Tage ein bisschen über ein paar Probleme zu diskutieren und nebenbei 90 Millionen Euro an Kosten für ihre Sicherheit verursachen? Dazu gesellt sich noch, dass der G8-Gipfel nur beraten, aber nichts beschließen kann.
Arnim:
Das Wichtigste an der Sache ist seine Stimme zu erheben und nicht zu glauben, dass die Demos nichts bringen. Bei n-tv habe ich einen Demonstranten im Interview gesehen, dem man vorgeworfen hatte, dass die Demonstrationen überhaupt nichts gebracht haben, weil die Verhandlungen ungehindert durchgeführt werden können. Da antwortete der Demonstrant nur: “Doch, mir hat es ein gutes Gefühl gebracht“.

Ich glaube schon, dass die Staatschefs im Hotel so einiges mitbekommen, von dem was vor der Tür passiert. Auch wenn sie ganz komisches Geschäfte machen, spüren sie, dass sie nicht alles machen können.

Definitiv machen sie viel falsch und ich klammere mich an die Hoffnung, dass die ganzen Demonstrationen etwas bewirken. Nicht nur in der Kneipe um die Ecke große Reden schwingen, sondern auch etwas machen. In der Kneipe hört kein Politiker, was das Volk will.

Gestern habe ich mir noch mal das Video zu „Summer“ angeschaut. Wie sehr wünscht ihr euch ab und zu die alten Zeiten zurück? Zusammen in einem kleinen Bus von Gig zu Gig zu fahren, nicht wissen, wo man schläft …
Arnim:
Das machen wir noch. Im September geht es auf Europa-Tournee und das ist dann wirklich wie früher. Keine großen Hallen oder gar einen fetten Nightliner. Rein in Transporter und ab in die Vergangenheit. Im Dezember geht´s dann wieder nach Deutschland auf große Tour.

Das ist ja das geile an der Band. Nach großen Gigs spielst du dann wieder vor nur 140 Leuten in Slowenien. Daher ziehen wir auch die Inspiration für neue Songs und man kommt von den wichtigen Leuten weg.

Und wenn ihr die Produktion von „Summer“ mit „Cut Off The Top“ vergleicht?
Arnim:
Oh, „Cutt Off The Top“ war schon ein sehr anstrengender Dreh. Vor allem war es ein freier Tag auf der Tour. Wir haben uns doch glatt breitschlagen lassen an einem freien Tag dieses Video zu drehen. Es so unglaublich langweilig und dazu noch anstrengend.

Ich will mich ja nicht beschweren, aber es ist einfach anstrengend.

Bei „Summer“ war es natürlich wesentlich relaxter. Ein Team ist mitgefahren und hat die ganze Zeit ein bisschen gefilmt.

Trotzdem finde ich das Video zu „Cutt Off The Top“ sehr gelungen.

Bleiben wir noch mal bei dem schönen Thema Sommer. Im Sommer 2005 habt ihr euer größtes Konzert beim Haltestelle-Woodstock-Festival vor etwa 500.000 begeisterten Fans gegeben. In wieweit machen euch solche Dimensionen Angst?
Arnim:
Na gut, es waren natürlich nicht 500.000 Menschen vor unserer Bühne, aber so knapp 100.000 hatten sich dann doch schon zu uns verirrt. Da kannte uns überhaupt niemand.

Der Flash in Polen war, dass wir uns die Fans erspielt haben. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass wir als dritten Song gleich „So Lonely“ von Police gespielt haben. Später dann noch „Sabotage“ von den Beastie Boys. Wir haben also alle Register gezogen.

Das war der Obergig. Zum Schluss haben uns die Fans noch ein polnisches Lied gesungen und wollten uns überhaupt nicht gehen lassen. Total krass.

Wir haben eine Stunde gespielt, obwohl uns nur 30 Minuten zu standen. Einfach irre.

Heute steht Jamie T bei euch im Vorprogramm. Was hat euch bewegt ihn zu engagieren?
Arnim:
Wir haben sein Album erhalten als wir noch im Studio waren und es hat mich einfach begeistert. Ohne, dass ich jetzt der Talentscout bin, aber da habe ich ein wirkliches Talent gehört. Hammer, der Bengel hat es echt drauf. Der Rest der Band war auch hellauf begeistert und somit haben wir uns bemüht ihn als Vorband zu bekommen.

Auch wenn es nicht musikalisch nicht die gleiche Schiene wie die Beatsteaks fährt, wollten wir ihn haben. Es nicht darum Beatsteaks II mit auf Tour zu nehmen oder gar auf Verkaufszahlen zu achten, sondern es geht einfach um die Musik. Deswegen spielen wir auch später einen Song mit ihm zusammen.

Wie sieht es mit eurer internationalen Vermarktung aus. Ist es die Aufgabe von Warner oder immer noch Epitaph?
Arnim:
Wir sind jetzt mit der Platte komplett bei Warner, die im Sommer auch in England Skandinavien veröffentlicht wird. Dort spielen wir dann auch ein paar Gigs, um dann weiterzuziehen nach Frankreich usw. Wir ziehen mit der Platte also einmal komplett durch Europa, um dort zu spielen, wo sie gerade veröffentlicht wurde.

Bei der Warped-Tour in den USA habt ihr doch glatt beim Kampftrinken gegen Flogging Molly und Millencolin verloren.

Arnim: (lacht) Verdammt ja. Die haben uns alle komplett unter den Tisch gesoffen. Je länger Millencolin auf Tour waren, desto resistenter wurden sie gegen Alkohol.

Wäre es nicht Zeit für eine Revanche?
Arnim:
Ich würde die Bands gern alle mal wiedersehen. Wir haben die meisten Bands jeden Sommer gesehen. Pennywise, Rancid, Lagwagon, Randy usw.

Leider hat die Warped-Tour hier nicht funktioniert hätte, so dass wir nicht mehr unbedingt ein Teil dieser Szene sind. Trotzdem kommen immer noch ein paar Punks zu uns, aber auch die Frisöse, die „I don´t care as long as you sing“ gut findet. Wir haben ein sehr weites Publikum. Das ist sehr aufregend.

Hoersturz.net bedankt für die wie immer einmalig entspannte Atmosphäre.


INTERVIEW: Tim

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